Schule Inklusiv-Blog


Ein Junge im Rollstuhl spielt Boule zusammen mit zwei nicht behinderten Menschen Stefan Schranz/pixabay

Seit 2009 wird alljährlich der Jacob Muth-Preis an Schulen vergeben, die inklusive Bildung beispielhaft umsetzen. In diesem Jahr erhielten vier Schulen die mit jeweils 3000 Euro dotierte Auszeichnung. Zum ersten Mal wurde auch ein Publikumspreis verliehen, der ein inklusives Schülerinnen- und Schülerprojekt würdigt. Was zeichnet die Preisträgerschulen aus und welche Anregungen lassen sich für die eigenen Schule ableiten?

von Margret Liefner-Thiem

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Kinder halten Hände übereinanderMichal Jarmoluk_pixabay

Kann man als Mensch ohne Behinderung glaubwürdig für Menschen mit Behinderung eintreten? Raul Krauthausen, Inklusions-Aktivist, antwortet hier klar: Ja (https://raul.de). Gerade im schulischen Umfeld, wo Kinder und Jugendliche nicht zimperlich sind, wenn es um das Herausstellen von Eigenheiten und das Ausgrenzen Einzelner geht, sind konkrete Tipps, wie man seine Stimme für ein besseres Miteinander nutzen kann, sehr hilf- und lehrreich.

von Margret Liefner-Thiem

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Dasrstellung einer FilmklappeBokskapet/pixabay
Repräsentation

Diversität im Film

Filme sind fester Teil Bestandteil von Unterricht - vor allem in den Sprachen. An ihnen werden Themen bearbeitetet, Charaktere analysiert, Handlungsmotive untersucht. Wie aber steht es um die Repräsentation von Vielfalt im Bewegtbild? Wie ist die Charakteranlage von Männern und Frauen, Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und Herkunft? Und gibt bisher überhaupt echte Diversität im Film?

von Margret Liefner-Thiem

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Sprechblasen mit Fragezeichen und AusrufungszeichenGerd Altmann/pixabay

Der nächste Elternabend steht an und es wird sie wieder geben: die Nachfragen rund um das Thema Inklusion. Ob fehlende Aufklärung, falsche Vorstellungen oder echte Vorurteile - es ist gut, vorbereitet und mit fundierten Argumenten ausgestattet, die Diskussion versachlichen und Eltern von den Vorteilen inklusiver Bildung überzeugen zu können.

von Margret Liefner-Thiem

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Ein Umriss eine Kopfes auf einer Tafel mit einem Symbol für Spracheathree23/pixabay
Teilhabe ermöglichen

Leichte Sprache

Leichte Sprache - was ist das eigentlich und wieso brauchen wir sie? Leichte Sprache bedeutet die Verwendung von Wort, Bild, Zahl und Text in einer Form, die für alle verständlich ist. Ob Behördentexte, Internetseiten oder Arbeitsblätter in der Schule - leichte Sprache verhindert, Menschen von vornherein von der Informationsgewinnung auszuschließen.

von Margret Liefner-Thiem

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