KommunikationVorurteilen begegenen

Der nächste Elternabend steht an und es wird sie wieder geben: die Nachfragen rund um das Thema Inklusion. Ob fehlende Aufklärung, falsche Vorstellungen oder echte Vorurteile - es ist gut, vorbereitet und mit fundierten Argumenten ausgestattet, die Diskussion versachlichen und Eltern von den Vorteilen inklusiver Bildung überzeugen zu können.

Sprechblasen mit Fragezeichen und Ausrufungszeichen

Fragezeichen und Ausrufungszeichen Gerd Altmann/pixabay

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"Ich habe Sorge, dass meine Tochter nicht ausreichend Aufmerksamkeit bekommt, wenn Sie sich die ganze Zeit um die zwei I-Kinder kümmern müssen. Dafür geht sie nicht aufs Gymnasium." Wenn das keine Aussage ist. Betretenes Schweigen, verschämtes Nicken, offene Zustimmung oder vehementes Verneinen - wie erleben Sie die Gespräche rund um das Thema Inklusion mit den Eltern Ihrer Schülerinnen und Schüler? Vermutlich gibt es alle Reaktionen und allen liegt ganz sicherlich die Sorge um das Wohl des eigenen Kindes zugrunde. 

Umso wichtiger ist es, diese Sorgen ernst zu nehmen und ihnen mit wissenschaftlich fundierten Sachargumenten zu begegnen. So kann über die Jahre eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Eltern für alle Kinder entstehen.

Lisa Reimann, Beiratsmitglied der Stiftung Bildung und selbst Pädagogin, liefert auf www.inklusionfakten.de eine mit wissenschaftlichen Belegen untermauerte Zusammenstellung von typischen, vorurteilsbehafteten Aussagen und ihren Widerlegungen zum Thema Inklusion. Sie können als Rüstzeug für jeden Lehrer und jede Lehrerin dienen und die Argumentation, z.B. auf Elternabenden, erleichtern. 

 

 

 

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