Inklusiver Unterricht


Zwei Frauen sprechen miteinander, eine beschreibt etwas mit den Händen©GaudiLab/stock.adobe.com

Instagram und andere soziale Netzwerke sind aus dem Alltag von Schülerinnen und Schülern nicht mehr weg zu denken. Sie sind Kommunikationsorte, Treffpunkte, Foren der Meinungsbildung, deren Gewicht erheblich ist. Vieles dort erscheint Erwachsenen im günstigsten Fall als belanglos. Aber es gibt auch Beispiele, bei denen das soziale Netzwerk mehr ist. Ein solcher Ort ist der Instagram-Account @unddusoo der österreichischen Sonder- und Heilpädagogin Greta Spatz. Er ist ein echter Ort der Vielfalt,...

von Margret Liefner-Thiem

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Blick von hinten in ein leeres Klassenzimmer(c)Rido/stock.adobe.com

2014 erhielt das Förderzentrum Schleswig-Kropp als erste „Schule ohne Schüler“ den Jacob-Muth Preis für inklusive Schulen. Eine „Schule ohne Schüler“? Was zunächst merkwürdig klingt, funktioniert in der Realität erstaunlich gut, wirft aber zugleich zahlreiche Fragen auf. Ein aktuelles Interview mit dem Leiter des Förderzentrums gibt Einblicke in die Praxis im Jahr 2020.

von Margret Liefner-Thiem

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Eine Lehrerin und eine Schülern sitzen am Tisch und sprechen miteinander Radosł aw Brzozo/stock.adobe.com

Im Jahr 2018 wurde der Deutsche Schulpreis u.a. an die Integrierte Gesamtschule Hannover-List verliehen. Eine wesentliche Komponente, die die Jury damals überzeigt hat, war die Einführung und Verankerung einer Lern- und Feedbackkultur, die sich aus Lernförderlichem Feedback, Lerndialog, Lernentwicklungsbericht (LEB) und Dokumentation im Lernentwicklungsordner (LEO) zusammensetzt.

von Margret Liefner-Thiem

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AnnieSpratt/Pixabay

Mitmachen erwünscht - Vorschläge erbeten! Denn die Jury des KIMI-Siegels für Vielfalt in der Kinder- und Jugendliteratur macht sich in diesem Jahr zum zweiten Mal auf die Suche nach Kinder- und Jugendbüchern, die Diversity und Inklusion leben und gute Geschichten für alle Kinder erzählen. Welche Bücher möchten Sie vorschlagen? Wo finden Sie und Ihren Schülerinnen und Schülern Vorbilder, Heldinnen, fiktive Freunde, die für sie stehen und mit denen sie sich identifizieren können?

von Margret Liefner-Thiem

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Kinder halten Hände übereinanderMichal Jarmoluk_pixabay

Kann man als Mensch ohne Behinderung glaubwürdig für Menschen mit Behinderung eintreten? Raul Krauthausen, Inklusions-Aktivist, antwortet hier klar: Ja (https://raul.de). Gerade im schulischen Umfeld, wo Kinder und Jugendliche nicht zimperlich sind, wenn es um das Herausstellen von Eigenheiten und das Ausgrenzen Einzelner geht, sind konkrete Tipps, wie man seine Stimme für ein besseres Miteinander nutzen kann, sehr hilf- und lehrreich.

von Margret Liefner-Thiem

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