RepräsentationDiversität im Film

Filme sind fester Teil Bestandteil von Unterricht - vor allem in den Sprachen. An ihnen werden Themen bearbeitetet, Charaktere analysiert, Handlungsmotive untersucht. Wie aber steht es um die Repräsentation von Vielfalt im Bewegtbild? Wie ist die Charakteranlage von Männern und Frauen, Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und Herkunft? Und gibt bisher überhaupt echte Diversität im Film?

Dasrstellung einer Filmklappe

Ein Mensch hält eine Filmklappe in der Hand. Bokskapet/pixabay

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"Eine Gesellschaft ist nur so divers, wie sie sich selbst abbildet", schreibt Nina LaGrande, Schriftstellerin, Bloggerin, Slam-Poetin und Moderatorin auf https://leidmedien.de/aktuelles/bechdel-tyrion-diversity-filmbranche. Leidmedien.de ist ein Projekt des Vereins Sozialhelden, dessen Ziel es ist, Diversität in allen Teilen der Gesellschaft sichtbar zu machen und Behinderung von vornherein mitzudenken. Aufgefordert sind hier vor allem Medienschaffende, Klischees und Stereotypen durch die Art ihrer Berichterstattung abzubauen.   

Schule ist Teil der Gesellschaft und neben dem Elternhaus der wichtigste Ort, an dem junge Menschen Werte, Haltungen und Einstellungen erlangen. Die inklusive Schule erkennt die Diversität der Schülerschaft an - aber wie steht es eigentlich mit den Unterrichtsinhalten?

In ihrem Artikel "Wie Tests fehlende Diversität in Filmen sichtbar machen" stellt Nina LaGrande verschiedene Tests vor, die aufdecken helfen, wie vielfältig ein Film tatsächlich ist und wie vorurteilsfrei er gesellschaftliche Diversität abbildet. Im Vorfeld ihres Einsatzes im Unterricht könnten Lehrende so Filme auf ihre Diversität hin untersuchen, Schülerinnen und Schüler für das Thema sensibilisieren oder vielleicht sogar die Analyse des Fehlens von Diversität als Bestandteil der unterrichtlichen Bearbeitung etablieren. 

Alle Tests und den zugehörigen Artikel von Ninia LaGrande finden Sie auf https://leidmedien.de/aktuelles/bechdel-tyrion-diversity-filmbranche/.

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