Förderplanung

Ausgabe: 3/2019

 

Die Individualisierung von Lernanforderungen und -angeboten für alle Schülerinnen und Schüler ist ein wesentliches Prinzip der inklusiven Schule. Um den Unterricht und das Schulleben lern- und entwicklungsförderlich gestalten und individuelle Förderung umsetzen zu können, bedarf es der ­systematischen pädagogischen Beobachtung der Lernentwicklungsniveaus aller Lernenden. Erst dann lassen sich adaptive Lernarrangements planen und gestalten (vgl. Stebler u. Reusser 2017).

 

1. – 13. Schuljahr

Förderplanung
Zwischen formaler Dokumentationspflicht und praxistauglichem Unterstützungssystem


5. – 13. Schuljahr

Förderplanung: Baustein inklusiver Schulentwicklung
Beispiele individueller Entwicklungsförderung in der Sekundarstufe


1. – 13. Schuljahr

Diagnosebasierte individuelle Leseförderung und Feedback
Umsetzung evidenzbasierter Konzepte in der schulischen Praxis


1. – 13. Schuljahr

Emotionale und soziale Kompetenzen entwickeln helfen
Diagnostik und Förderplanung mit den Herner Materialien


1. – 13. Schuljahr

Förderziele erreichen
Mit „WOOP“ Motivation und Handlungsplanung verknüpfen


1. – 13. Schuljahr

Stärken- und lösungsorientierte Entwicklungsgespräche
Lösungsfindung mit Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Förderplanung


1. – 13. Schuljahr

Schulische Standortgespräche
Förderplanung als Teil der Unterrichtsplanung: ein Beispiel aus der Schweiz


1. – 13. Schuljahr

Das KEFF-Modell
Kooperative Erstellung und Fortschreibung individueller Förderpläne als Grundlage individueller Entwicklungsförderung


1. – 13. Schuljahr

Auf Augenhöhe
Lern- und Entwicklungsplanung kooperativ gestalten: Ein Beispiel aus der Laborschule Bielefeld


1. – 13. Schuljahr

Der Mensadienst
Ein inklusiver Baustein im pädagogischen Konzept der Offenen Schule Waldau


1. – 13. Schuljahr

Jugendliche individuell fördern
Komponenten des Förderkonzepts der Evangelischen Schule Berlin Zentrum